Wenn der Krebs dich zu Boden kickt, stehe langsam wieder auf und sag ihm, dass er wie ein Schwächling tritt!

Ja, es ist schon laaange her seit dem ich den letzen Blog Beitrag veröffentlicht habe! Der Grund dafür ist aber ein guter – mein Buch will überarbeitet werden und dafür brauche ich als Anfänger unglaublich viel Zeit. Neben der Arbeit, der Familie, dem Haushalt und den lieben Vierbeinern, kommt  jetzt bereits der Sport  zu kurz… trotzdem möchte ich folgendes erzählen:

Ich, dem Leben wieder etwas hinterherächeld, beschließe während dem Einkauf im Elbe Einkaufszentrum mir etwas Gutes zu tun und betrete kurzentschlossen das Friseurgeschäft, an dem ich gerade vorbei gehe. Der netten Dame am Empfang schildere ich meine Vorstellungen und Wünsche und gemeinsam schauen wir nach einem passenden Termin, als plötzlich ein Pärchen an mir vorbeihuscht. Ich schaue ihnen nach und siehe da: es sind die Schnuggis!!!

Mit einem Handtuchturban auf dem Kopf husch Herr Schnuggi mit Gattin an mir vorbei. Ich brauche einen Augenblick sie wieder zu erkennen und mein etwas zögerliches „Hallo!“ können sie dann leider schon nicht mehr hören. Völlig überrascht frage ich die junge Friseurin hinter dem Tresen, ob sie mir sagen kann wo die beiden hingehen. „Nur eben kurz zur Toilette beim Italiener nebenan.“, informiert mich ihre Kollegin, die eben um die Ecke schaut.
Kurz erkläre ich woher und unter welchen Umständen ich das Ehepaar kennen gelernt habe und frage, ob es ok sei, hier auf sie zu warten. Freundlich stimmen beide sofort zu.
Es dauert eine Weile bis die Schnuggis in den Salon zurückkehren. Als sie das Geschäft betreten lächelt er mich breit an: „Welch Überraschung, wie geht es Ihnen und so lange Haare!“ Lachend drück ich seine Hand zur Begrüßung, während Frau Schnuggi ohne einen Blick an mir vorbeigeht. „Wie geht es ihr“, frage ich sofort und er winkt ab. „Es ist schlimm, leider ganz schlimm.“ Weiter erzählt er, dass die Behandlung gegen den Enddarmkrebs nicht gut angeschlagen hat, was eben leider der Grund für den hektischen Besuch bei der Toilette nebenan war. Auch ihre Demenz hat sich verschlechtert, so dass sie immer öfter wütend wird und sich an vieles nicht erinnern kann.
Die Friseurin fordert uns freundlich auf unser Treffen nach hinten zu den Frisier-Plätzen zu verlegen, damit sie mit ihrer Arbeit beginnen und den Terminplan einhalten kann. Nur kurz gehe ich mit. In dem hinteren Raum  steht Frau Schnuggi und ihr kurzes Silbergraues Haar steht ihr richtig gut. Es erinnert mich an meine Zeit kurz nach der Chemo. Vorsichtig gehe ich auf sie zu, lege kurz meine Hand auf ihren Unterarm: „Hallo, sie sehen toll aus. Wissen sie noch woher wir uns kennen?“ Ganz kurz lächelt sie: „Nein, tut mir leid, mir geht es heute nicht so gut“. Dabei schaut sie an mir vorbei, fast hilfesuchend zu ihrem Mann. Ich drehe mich zu ihm um und er hebt etwas verloren die Schultern.

Ja, auch dass ist der Stoff aus dem die Geschichten des Lebens geschrieben werden. Es ist traurig, berührend und manchmal einfach Scheisse, aber die Schnuggis nehmen ihr Schicksal an und er gibt sein Bestes für seine große Liebe gut auszusehen und da zu sein, egal was passiert.

Jemanden zu finden, der bedingungslos an deiner Seite steht, ist heut vermutlich ein Zufalls-Glückstreffer. So flexibel wie nie zuvor, haben wir beinahe unbegrenzte Möglichkeiten unser Leben zu gestalten, alles steht uns offen – schwer sich dabei für eine Sache verbindlich zu entscheiden und das dann noch lebenslang… Aber für viele von uns kommt  der Zeitpunkt, an dem wir nicht mehr jung, dynamisch, gutaussehend und vor allem gesund sind. Wir werden älter und irgendwann alt. Ist das nun Fluch oder Segen? Am Ende kann das nur jeder selbst für sich beantworten.

Vor dem Krebs viel es mir schwer Hilfe anzunehmen und mich auch mal  an einer starken Schulter anzulehnen. Das „Warum“ ist heute egal, denn ich bin heute dankbar für diese Erfahrung und möchte nichts missen.

Den Schnuggis wünsche ich von ganzem Herzen noch viele schöne gemeinsame Stunden, in denen sie diese Krankheit vielleicht noch für ein paar Augenblicke vergessen können.

28.02.2019 Kontrollverlust

Ich will nur ein bisschen was Gutes für mich tun und gehe abends zum Pilates-Kurs. Da kommt ein kleines, motiviertes Muskelpacket als Vertretung in den Raum, weil der eigentliche Trainer im Stau steht… nach einer Viertelstunde erklärt der Vertretungstrainer während einer Übung, „da könnten die Beine etwas brennen“ und ich frage mich „welche Beine“?!? Denn schon zu diesem Zeitpunkt kämpfe ich damit meine Beine überhaupt noch zu spüren! Gegen Ende des Kurses bin ich kurz vor dem totalen Kontrollverlust meiner Extremitäten – ALTER und ich glaubte ich bin fit! Immerhin waren zwei junge Mitstreiterinnen genauso am Arsch – das entschädigt mich jetzt noch ein wenig.😁
Also nimmt das Leben mit Muskelkater wieder Fahrt auf.  Dabei war, ist und wird das Schreiben weiter Balsam für meine und vielleicht auch für die eine oder andere Seele sein. Möglicherweise ist es eine Antwort auf die Frage „warum bin ich hier“? Meine Gedanken und Gefühle in Worte zu packen, dass sie in Bildern die Leser/innen daran teilhaben lässt, begeistern und fesselt mich einfach immer wieder. Die Idee ein Buch zu schreiben hatte ich tatsächlich schon in meinen Zwanzigern. Doch als kleine Spinnerei mit viel zu viel Aufwand verbunden, habe ich diesen Gedanken immer wieder husch über Bord geworfen. Erst die Krebserkrankung hat mich mit ihren durchaus auch positiven Nebeneffekten wieder zum Schreiben geführt.
Dieser Blog ist meine Herzenssache. So kann ich meine Geschichten teilen und mit euren Nachrichten, gedrückten Daumen und Wünschen seit ihr mit ein Grund dafür, dass ich (noch) da bin – wo ich heute bin!
Nun gehe ich wieder einmal „an Bord“ und es wird mir eine Freude sein euch von meiner kleinen Kreuzfahrt zu berichten. Vor allem weil ich eine liebe und geschätzte Tanz Kollegin aus meiner AIDAcara Show Ensemble Zeit nach über 20 Jahren auf Fuerteventura wieder sehen werde! #kreischalarm
Im Anschluss geht es gleich mit meinem Arbeits-Revival weiter. Damit liegt eine unglaublich spannende und aufregende Zeit vor mir, wovon ich euch zukünftig monatlich hier im Blog berichten werde. Die Idee mit dem Buch werde ich dabei wieder aufnehmen – mal sehen was daraus wird!

24.02.2019 eine geile Woche!

Angefangen mit einem sehr sportlichen Montag, erfuhr ich am Tag darauf von meiner Onkologin, dass die Ergebnisse meiner Nachsorgeuntersuchung allesamt unverändert gut sind.  Der Stein meiner Erleichterung war vermutlich bis zu meinen Lieben in die Schweiz zu hören. Dann am Mittwoch drehte sich alles um das Assessment, zu welchem unser Pupertier im Rahmen eines umfangreichen Auswahlverfahrens für einen Ausbildungsplatz eingeladen wurde. Stolz wie Oskar fuhr ich Josh morgens hin, um ihn drei Stunden später erleichtert, glücklich und zufrieden mit seinen Leistungen in die Arme zu schließen. Er war mit Abstand der jüngste Teilnehmer und schon am nächsten Abend sollte er die finale Antwort erhalten. Also stürzten wir uns am Donnerstag in Beschäftigung – Malte in die Arbeit, Joshua in die Schule inklusive Deutsch-Test und ich zu einem Kaffee-Treffen mit einem ehemaligen Schüler der Musicalschule. Wie zu alten Zeiten quatschen wir im Café May Nähe der Reeperbahn über das Leben, Schicksalsschläge und darüber wie viel schlauer wir in den vergangenen Jahren geworden sind.😁

Pünktlich um 17:00 Uhr sitzen wir zu Hause und lassen das Telefon nicht mehr aus den Augen… doch eine Stunde später versuchen wir uns mit dem Gedanken anzufreunden, dass der erlösende Anruf vielleicht doch erst am kommenden Tag kommen könnte.  Ich gehe zum Trockenraum im Keller, hole die Wäsche und als ich drei Minuten später wieder in die Wohnung komme,  höre ich wie Josh telefoniert. Vorsichtig luscher ich um die Ecke – er lächelt und zeigt mit dem Daumen nach oben – er hat den Ausbildungsplatz zum Bankkaufmann erhalten! „Wow“, das ist großartig, doch die Entscheidung ob es für unseren Großen nun einen weiteren Schritt in die Erwachsenenwelt geht oder ob er in gewohnter Umgebung weiter am Abi arbeiten möchte, ist noch nicht ganz entschieden. Es bleibt also spannend! Mit Trainer Nils trainieren wir anschließend gemeinsam das angestaute Adrenalin wieder raus.

Die Woche ist aber noch nicht um und so hatte ich am Freitag einen Termin bei meinem zukünftigen Arbeitgeber. Kurz nach zehn Uhr morgens unterzeichnete ich meinen neuen Arbeitsvertrag. Es ist so toll, dass ein Arbeitgeber einem Krebspatienten in Remission die Möglichkeit gibt, wieder Teil der arbeitenden Gesellschaft zu sein. Erleichtert, bestärkt und mit einer riesigen Freude im Bauch schaue ich auf die kommenden Wochen. Zur Krönung steht in etwas mehr als einer Woche eine Reise mit der AIDAnova auf die Kanaren an – Mutti und Sohnemann genießen Sommer, Sonne und Meer, bevor es ab Mitte März in den neuen und ganz normalen „daslebenistschön“ Wahnsinn geht!

19.02.2019 eine Jubiläumsfahrt

Diesmal geht es nicht „nur“ um mein Leben, sondern auch um die anstehende Urlaubsreise mit dem geliebten Pupertierchen und einen neuen Job! Hört sich schräg an, ist aber das Ende eines besonderen Jahres und der Anfang eines neuen, fast normales Lebens, in dem ich wieder arbeiten kann. Ein Leben in dem wir als Familie wieder einen Rhythmus erhalten, der auch Sicherheit vermittelt. Und da sitze ich nun wieder im Wartezimmer der Tagesklinik und warte. Warte wie auf ein Urteil der Geschworenen oder auf den Richterspruch. Die Angeklagte, in diesem Falle ich, wird hoffentlich frei gesprochen, frei von Krebs und frei von Krankheit. Doch was passiert wenn nicht? Was geschieht wenn ich gleich verurteilt werde und zu was? Chemotherapie, Bestrahlung oder Stammzellen Transplantation? Mit all dem könnte ich gut leben, aber was mir am meisten zu schaffen machen würde ist, dass meine Lieben mit verurteilt würden. Mit verurteilt weiter Angst haben zu müssen und kein unbeschwertes Leben führen zu können – und das kurz vor der ersten Ziellinie… das eigene Schicksal anzunehmen ist eines, aber die Sorgen der anderen zu erahnen und zu wissen, dass deine Erkrankung der Grund dafür ist, ist für mich das Schwierigste!
Dabei fällt mir auf, wie sich die Wahrnehmung aller Dinge doch verändern kann! Beinahe auf die Minute genau vor einem Jahr saß ich in diesem Gebäude und dachte daran, wieviele Hunde ich an diesem Tag nicht frisieren konnte. Ich dachte daran was zu Hause noch alles zu erledigen ist und wie lange das hier wohl noch dauern würde… Ha! Und zweitens kommt es anders als man erstens denkt! Jedes mal zur Nachsorgeuntersuchung setze ich mich in die Achterbahn meines Lebens ohne zu wissen wie schnell, wie hoch und wie tief sie mit mir fahren wird.
Heute ist eine Jubiläumsfahrt die mit einem Freispruch für weitere drei Monate endet!

13.02.2019 Ein Jahr, zwölf Monate und bald 365 Tage

Am 19.02.2018 ging ich auf Anraten meiner Hausärztin in die Notaufnahme der Asklepios Klinik Hamburg Altona. „Die sollen sie mal richtig Untersuchen, diese leichten Beschwerden tragen sie ja schon länger mit sich rum.“ Ahnungslos ging ich ins Krankenhaus um dann, nach zehn Tagen bangen, warten und beten die Diagnose Non-Hodgkin-B-Zell-Lymphom zu erhalten. Eine bösartige und aggressive Krebserkrankung des Lymphsystems, welches unentdeckt in wenigen Monaten zum Tod führen kann. Der Weg, auf dem ich mit meiner Familie ging, war plötzlich zu Ende, ohne Hinweis und ohne Warnschild. Ja, es ist Krebs! Doch mit den heutigen Therapiemöglichkeiten gut zu behandeln und die Chance auf Heilung ist ebenfalls gut. So beginnt die Chemotherapie über acht Zyklen auch gleich am nächsten Tag.
Von Anfang an war es mir eine Herzensangelegenheit meine neue Lebenssituation mit den Menschen zu teilen. Zu viele meiner Leute mussten wegen Krebs schon viel zu früh gehen und viel zu wenig wusste ich darüber. Ich wollte offen, informativ und so positiv wie möglich mit meiner Krebserkrankung umgehen, denn Krankheit und Vergänglichkeit scheinen nicht in unseren „Lifestyle“ zu passen, doch gehören sie ohne Kompromisse zum Kreislauf des Lebens dazu! So fing ich an zu schreiben, ließ schreibend meine Leben Revue passieren und merkte schnell, dass genau dies Balsam für meine Seele ist. So entstand mein Blog Polli´s Seitenblicke, in dem ich bis heute über meine Gefühle und den ganz normalen Klinik-, Bürokraten- und Versicherungswahnsinn erzähle.
Die vergangenen zwölf Monate haben mir viel genommen: Meine Gesundheit, meine Arbeit und all meine Haare, aber auch viel gegeben: Meine Lebensfreude, Demut und den Mut laut zu sagen was mir am Herzen liegen – ständig begleitet von der Liebe meiner Familie und Freunde!
Vielleicht sind wir von heute auf morgen, von jetzt auf gleich nicht mehr da. Also erzähle von den dir wichtigen Dingen den Menschen die dir wichtig sind oder auch der ganzen Welt! Denn nur dadurch erreichen wir, bewegen wir und verändern wir!
Morgen, fast genau ein Jahr nach meinem Tag X, beginnt nun die dritte Nachsorgeuntersuchung mit der Blutentnahme. Gefolgt von MRT und CT, welche wieder in Begleitung von „rosa Elefanten“ am Freitag durchgeführt werden. Durchzogen von meiner Rezidiv-Angst lebe ich eine Art Hassliebe zu den Untersuchungen, von denen ich mir immer eine positive Bestätigung wünsche, gleichzeitig eine riesige Angst vor bad news habe! Doch ich schaue hin und versuche meine Angst zu bändigen in dem ich erkenne, dass es gut ist wie es ist, denn wir alle sind ein Teil des großen Ganzen. „Wie ein kleines Sandkorn auf einem wunderschönen Sandstrand.“

03.02.2019 morgen ist Welt-Krebstag

„Freu dich nicht zu früh!“ oder „Je höher du fliegst, desto tiefer fällst du.“ Was für schwachsinnige Aussagen, aber leider auch bei mir seit Kindertagen ganz tief verankert. Da freue ich mich über die guten Ergebnisse der Nachsorgeuntersuchung und ZACK, kommt der Gedanke, wie es wohl beim nächsten Mal aussehen wird. „Ich bin geheilt“, traue ich erst gar nicht auszusprechen – denn wer weiß…
Sicher kennt ihr das auch. Ganz viele Menschen haben das schon automatisch und super drauf. Wir machen beispielsweise einen romantischen  Strandspaziergang mit unserem Liebsten und denken an den überfüllten Schreibtisch bei der Arbeit. Wir freuen uns über die Einladung zum Bewerbungsgespräch und ermahnen uns gleichzeitig erstmal abzuwarten und wenn man uns früh genug Bescheid sagt, sind wir auch spontan!😉 Wir freuen, genießen, leben und  lieben reduziert, damit es hinterher vielleicht nicht so weh tut. Das Prinzip der angezogenen Handbremse! Ob wir später mal auf unser Leben zurück blicken und froh darüber sind auf Sparflamme gelebt zu haben? Hauptsache auf Nummer sicher?
Unter dem Motto „ich bin und ich werde“ ruft die Welt-Krebsorganisation (UICC) dazu auf, sich über die Möglichkeiten der Krebsprävention und der Krebsfrüherkennung zu informieren. Denn: Allein in Deutschland erkranken jährlich etwa 500.000 Menschen neu an Krebs. Laut Homepage der Deutschen Krebshilfe schätzen Experten, dass etwa die Hälfte dieser Krebsfälle durch einen gesunden Lebensstil vermieden werden könnte. Dazu gehört ein rauchfreies Leben, regelmäßige Bewegung und ein normales Körpergewicht, ein geringer Alkoholkonsum, ausreichender Schutz vor der UV-Strahlung der Sonne sowie ein Verzicht auf Solarienbesuche.  Ehrlicherweise muss dazu gesagt werden, dass gemäß den Experten, die ich während meiner Krebslaufbahn kennen gelernt habe, 80 Prozent reiner Zufall ist, ob du an Krebs erkrankst oder nicht. In meinem Leben habe ich seitdem einiges umgestellt – das Wichtigste: bewusster zu leben!
Keiner von uns weiß, was morgen ist und das ist gut so. Doch wenn wir immer darauf bedacht sind uns zu hüten, uns zu sorgen und das Morgen zu planen, verpassen wird das wirklich Gute – den Moment. Das mit dem Fliegen und dem Fall mag zwar physikalisch stimmen, aber schon mal darüber nachgedacht wie es wäre, wenn „je größer die Freude, desto geringer das Bedauern“ zu unserem Motto gehörte? Das fühlt sich doch wesentlich besser an!
Darum tu ich es: ich sage, ich rufe und ich singe (auch wenn es scheiße klingt) den ganzen Tag, ICH LEBE! Manchmal auch in meiner eigenen Welt. Doch das ist ok, denn man kennt mich dort…