27.03.2018

Ein Ziel zu visualisieren ohne konkretes Ziel, ist wie Memory spielen ohne ein Lieblingsbild zu haben…

Wie stelle ich mir „gesund werden“ bildlich vor? Durch einen Tipp eines ehemaligen Spielkameraden (was – ach du Schreck: VIERZIG Jahre her ist ;-)) lese ich u.a. das Buch „Autosuggestion“ von Emile Coué. Es ist schon erstaunlich wie wir uns oft unbewusst selbst manipulieren, in dem wir bereits im Voraus eine ablehnende Haltung bestimmten Dingen und Situationen gegenüber einnehmen. Unsere Gedanken jedoch bewusst positiv zu beeinflussen oder zu lenken ist gar nicht so leicht!

Das mit dem visualisieren ist so eine Sache… sich mein  gesundes Netzwerk von Lymphsystemen vorzustellen, wie es durch meinen ganzen Körper verläuft, wohlig, warm rauschend, das fällt mir irgendwie schwer. Darum habe ich mich erstmal für den Gedanken „gesund zu werden“ entschieden oder tagesaktuell: „Mein Knochenmark produziert viele, weiße Blutkörperchen“, den  die Blutwerte sind leider viel zu niedrig.

Dass wir mit unserer Vorstellungskraft sehr viel mehr beeinflussen können, als wir in diesem Moment glauben, davon bin ich absolut überzeugt! Dennoch bin ich froh, dass ich bei den drei im Buch beschriebenen Beispielen zur Vorgehensweise der Suggestion mit einer Versuchsperson, das Kapitel erst bis zum Ende gelesen habe! Während dem Lesen stellte ich mir tatsächlich schon die Frage, ob ich diese Versuche (u.a. Testperson soll sich wie ein Brett nach hinten fallen lassen) allen Ernstes mit Malte oder Joshua ausprobieren sollte..   Glücklicherweise kam zum Schluss die Anmerkung, dass diese Anweisungen nur Vorschläge für den Fachmann sind. Mann sollte sich hüten diese Versuche selbst durchzuführen!!! Puh, da war ich doch erleichtert und meine Jung’s bestimmt auch… 😂

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.